ANIMATIONSPROJEKTE
Für das Projekt „True Detective“ übernahm ich eine zentrale Rolle, die von Locationscouting über Dreharbeiten bis hin zur Postproduktion reichte. Unser Ziel war es, eine akkurate Nachstellung der Titelsequenz von True Detective zu erstellen, wobei wir besonderen Wert auf die Detailtreue legten.
Meine Aufgabe bestand darin, die geeigneten Hintergrundlocations zu finden und zu filmen, um die Atmosphäre der originalen Sequenz einzufangen. Darüber hinaus führte ich Greenscreen-Aufnahmen durch und war maßgeblich an der Animation in verschiedenen Postproduktionsprogrammen beteiligt, hauptsächlich mit After Effects und zur finalen Zusammensetzung mit Premiere Pro.
Während des Projekts traten verschiedene Herausforderungen auf, insbesondere bei der genauen Nachstellung bestimmter Elemente der Originalsequenz. Durch kreative Workarounds konnten wir jedoch fast immer Lösungen finden und die gewünschten Effekte erzielen.
Besondere Techniken, die wir einsetzten, um das Projekt besonders zu machen, umfassten die Verwendung von Greenscreen für die Personenaufnahmen, verschiedene Maskentechniken sowie die Erstellung von Illustrationen, die als Masken in der Nachbearbeitung verwendet wurden.
Das Ergebnis war eine vollständige Titelsequenz, die sich eng an der Originalvorlage von True Detective orientierte und die Ästhetik und Atmosphäre der Serie erfolgreich einfing.
Für das Projekt „Text Animation“ war ich allein verantwortlich und habe die gesamte Animation eines fiktiven Namens in Form von Text erstellt. Unser Ziel war es, im ersten Semester mit der Software After Effects vertraut zu werden und grundlegende Animationstechniken zu erlernen.
Ich habe After Effects verwendet, unterstützt durch das Plugin Saber, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Eine der größten Herausforderungen bestand darin, die von mir ausgedachte Animation in die Tat umzusetzen. Dabei habe ich den Text im 3D-Raum von After Effects fixiert, was mir nicht nur half, die gewünschten Bewegungen zu erzeugen, sondern auch mein Verständnis für die Möglichkeiten des 3D-Raums in After Effects vertiefte.
Eine spezielle Technik, die ich angewendet habe, um das Projekt besonders zu machen, war die Darstellung des Textes, als würde er auf einem iPad gemalt. Ich habe versucht, diese natürliche und fließende Bewegung des Schriftzugs zu imitieren, um einen realistischen Effekt zu erzeugen.
Das Ergebnis war eine animierte Textkomposition, die nicht nur mein Verständnis für After Effects vertiefte, sondern auch meine Fähigkeiten in der Gestaltung von Textanimationen weiterentwickelte.
Für das Projekt „Wolf of Wallstreet“ Titelsequenz war meine Rolle die Animation und Erstellung sämtlicher Elemente. Das Ziel bestand darin, eine Titelsequenz für den Film „Wolf of Wallstreet“ zu kreieren, wobei mir vollständige gestalterische Freiheit gewährt wurde.
Ich nutzte eine Kombination aus After Effects, Photoshop und Cinema 4D, um die gewünschten Effekte zu erzielen und die Sequenz zu gestalten. Eine der größten Herausforderungen lag darin, neue Animationstechniken zu erlernen, insbesondere die Morphanimation, um die Charaktere Jordan Belfort und Leonardo DiCaprio zu verwandeln.
Während des Projekts musste ich mich intensiv mit der Erstellung von 3D-Objekten auseinandersetzen sowie mit der Integration von Elementen aus dem Film. Durch Experimentieren und Üben konnte ich jedoch die erforderlichen Fähigkeiten entwickeln und die Herausforderungen erfolgreich meistern.
Das Projekt „Reise zum Mars“ war eine kreative Herausforderung, bei der ich eine Animation meiner lang ersehnten Superkraft darstellte: das Fliegen. Die Geschichte dreht sich um einen Jungen, der die Pläne einer entstehenden Marskolonie entdeckt und beschließt, seinen Traum vom Weltraum zu verwirklichen, indem er seine Superkraft nutzt, um ins Weltall zu reisen.
Meine Rolle in diesem Projekt war vielseitig, angefangen von der Aufnahme aller Szenen mit mir vor der Kamera bis hin zur Animation und Zusammensetzung des Films. Ich habe alle Aufnahmen selbst gefilmt und dann im Nachgang animiert, um eine fesselnde Geschichte zu kreieren.
Um die Herausforderungen während des Projekts zu meistern, musste ich oft erfinderisch sein. Aufgrund begrenzten Equipments improvisierte ich beispielsweise, um Wind in meinen Haaren zu simulieren, indem ich einen Laubbläser gegen mein Gesicht hielt. Für Aufnahmen von oben montierte ich meine Kamera an einer Leiter und filmte mich selbst auf einem Greenscreen, um die Illusion des Fliegens zu schaffen.
Besondere Techniken und Effekte, die ich verwendet habe, um das Projekt zu verbessern, waren das Hinzufügen von Motion Blur, um das Gefühl von Geschwindigkeit zu verstärken, sowie die Erstellung einer 3D-Erde mit einer Lichtsimulation, um den Tag-Nacht-Zyklus darzustellen und eine realistische Atmosphäre zu schaffen.
Das Ergebnis war ein faszinierender Kurzfilm, der nicht nur meine Kreativität herausforderte, sondern auch meine Fähigkeiten in der Animation und im Filmschnitt weiterentwickelte. Es war ein aufregendes Projekt, das meine Leidenschaft für das filmische Erzählen und die visuelle Gestaltung des Weltraums vereinte.
